Der Laubsauger mit Auffangsack hat Hochkonjunktur
Wie in jedem Herbst sind alle freien Rasenflächen im Garten mittlerweile dick mit Laub bedeckt. Die Ausnahme sind jene Gärten, in denen die Besitzer fleißig den Rechen schwingen und die Blätter fein säuberlich wegkratzen, um am nächsten Tag wieder von vorne anzufangen. Liegen bleiben kann das Laub nicht, da der Rasen unter der Schicht leidet, die ihm Sauerstoff nimmt und ein Austrocknen unmöglich macht. Allerdings hat kaum jemand Lust, jeden Tag Stunden im Garten zu verbringen und den Komposthaufen oder die Biotonne zum Überlaufen zu bringen, dafür dass alles nach kurzer Zeit wieder aussieht, wie vorher.
Eine deutliche Arbeitserleichterung ist ein Laubsauger mit einem Auffangsack. Nur ein neuer Beweis dafür, wie die Technik von heute es versteht, unangenehme Arbeiten u verkürzen. Außerdem sagt man ja vor allem den Männern nach, dass alles, was Motorengeräusche von sich gibt, viel mehr Spaß macht, als die Arbeit von Hand. Ist das Laub nicht zu nass und schwer, kann es mit dem Laubsauger eingesaugt werden. Es landet im Sack, der am Gerät angebracht ist und kann aus diesem bequem in die Tonne transportiert werden. Der Benutzer muss darauf achten, dass er die Ruhezeiten einhält; An einem Sonntagnachmittag könnte es bösen Krach mit den Nachbarn geben, wenn hier so viel Lärm gemacht wird.
Ein kleiner Tipp für jene, die sich nicht extra ein neues Gerät anschaffen möchten: Auch mit dem Rasenmäher, der allerdings unbedingt einen Auffangsack besitzen sollte, können die Laubberge beseitigt werden. Man stellt den Mäher auf die höchste Schnittstufe ein, fährt damit über die Wiese und alles ist blitzeblank sauber. Auch hier sollte allerdings das Laub nicht zu nass sein und eine gewisse Ruhezeit eingehalten werden, selbst, wenn der Rasenmäher leiser ist, als jeder Laubsauger.
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